
Softsystem Srl
DER 3D-Vision-Systeme kann mit mehreren Geräten, insbesondere mit den meisten Gerätetypen, Schnittstellen bilden RoboterSie sind außerdem in der Lage, Signale zu übermitteln, sodass der Roboter nach der Durchführung der gewünschten Steuerung die von der Kamera angezeigte Anweisung ausführt.
Dort dreidimensionale Vision Es entspringt einer völlig natürlichen Idee und ist von einem der wichtigsten Organe unseres Körpers inspiriert: dem Auge. Wir Menschen können unsere Umgebung mit zwei Augen sehen, die dank ihrer unterschiedlichen Positionen und Blickwinkel beide Tiefen wahrnehmen können. Dank der Verarbeitung im Gehirn sind wir in der Lage, alle möglichen Informationen zu erfassen.
3D-Vision-Systeme können mit mehreren Kameras oder einem oder mehreren Laser-Wegsensoren integriert werden (Profilometer).
Dort 3D-Vision Bei der Robotersteuerung liefert die Multikamera Informationen über die Ausrichtung der anzuzeigenden Details.
Im Gegensatz dazu umfassen Anwendungen von 3D-Profilometriesensoren typischerweise die Oberflächeninspektion und Volumenmessung und liefern 3D-Ergebnisse mit einer einzigen Kamera. Das Objekt oder die Kamera muss bewegt werden (auch über ein Förderband), um das gesamte Produkt zu erfassen.
Das industrielle System kann den Roboter mithilfe von 3D-Systemen oder 2D-Kameras kalibrieren und steuern. Ein Anwendungsbeispiel ist die Möglichkeit, ein bestimmtes Bauteil von einer Palette zu entnehmen und in die Produktionslinie einzuführen oder am Ende der Linie einzelne Produkte zu entnehmen und zu verpacken.
3D-Profilometer sind Lasersensoren, die Objekte unter ihnen abtasten können. Dank eines speziellen Lasermessers erfassen sie jede Linie des Scanners, während dieser das Produkt abtastet. Damit das Profilometer funktioniert, muss es entweder in Bewegung sein (beispielsweise durch einen Roboterarm), oder, falls der Sensor fest installiert ist, muss das zu scannende Objekt darunter bewegt werden, beispielsweise mithilfe eines Förderbandes.
Das 3D-Vision-System erkennt und steuert Bewegungen, um Hindernisse beim Kommissionieren zu vermeiden. Der Prozess ist in zwei Makrophasen unterteilt:
Diese Technologie findet in verschiedenen Industriezweigen Anwendung, darunter:
Dort Stereoskopisches Sehen Es handelt sich um eine Technologie, die eine schnelle Bildaufnahme über einen großen Erfassungsbereich ermöglicht. Typischerweise werden dabei zwei Kameras verwendet. Ähnlich wie beim menschlichen Auge sind die beiden Kameras versetzt angeordnet, um das Bild aus zwei verschiedenen Perspektiven aufzunehmen.
Die Software Dabei werden die Kamerapositionen berücksichtigt, entsprechende Punkte in den beiden aufgenommenen Bildern verglichen, die Unterschiede ermittelt und eine 3D-Punktwolke erzeugt.
Der Bildverarbeitungssystem 3D kann den Roboter mithilfe eines Laserscanners kalibrieren und steuern. Ein Anwendungsbeispiel ist die Möglichkeit, eine bestimmte Komponente in einem Auto zu installieren. Das Bildverarbeitungssystem erkennt Hindernisse und koordiniert die Bewegung, um diese beim Einfahren in das Fahrzeug zu vermeiden. Der Prozess ist in drei Phasen unterteilt:
• Analyse der Fahrzeugposition anhand einiger Referenzpunkte und Berechnung des für die Durchfahrt des Roboters benötigten Platzes.
• ICHEintritt des mit dem Bildverarbeitungssystem integrierten Roboterarms in das Fahrzeug und Bewertung des Installationsortes.
• Auswahl und Platzierung des Bauteils.
Ein Vorteil der Stereoskopie besteht darin, dass sie im Gegensatz zu Profilometern, die einen Scan des zu erfassenden Objekts benötigen, ein 3D-Bild in einer einzigen Aufnahme liefert. Dieses System ermöglicht daher kürzere Verarbeitungszeiten, erreicht aber nicht den Detailgrad von 3D-Lasersystemen.
Weitere Informationen finden Sie unter Bildverarbeitungssysteme 3D in SoftsystemFüllen Sie das Kontaktformular auf der Seite aus Kontakte.
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